Wie gut, dass das Catering hinter den Bühnen so gut klappt.


Meistens bin ich an einem Konzerttag bereits am frühen Nachmittag hinter der Bühne. Und bin ziemlich froh, dass schon was bereitsteht, um Energie zu tanken.
Die Tage sind lang. Proben stehen an.


Dann kommt die Verkabelung.
Da ganz schön viele in unserem Team Maria heißen, werde ich manchmal zur Unterscheidung (mit der ukrainischen Koseform) „Mascha“ gerufen.

Nach dem Konzert dann noch das Verkaufen und Signieren von CDs. Lange Gespräche.

Bevor es dann am nächsten Tag weitergeht zum nächsten Termin. Erstmal das Frühstück genießen und kurz entspannen.


Und dann ab in den Zug. Heute von Limburg an der Lahn nach Rüsselsheim.
